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Hausnotruf6 Minuten Lesezeit

Mobiler Hausnotruf: unterwegs geschützt, mit Pflegegrad 0 €

Ein mobiler Hausnotruf schützt auch außer Haus — per Mobilfunk, mit GPS und Sturzsensor. Wie das careium-Gerät Abby funktioniert und wieso Sie es mit Pflegegrad kostenfrei bekommen.

Sanivia Redaktion
Pflege-Fachredaktion
careium Abby — mobiler Hausnotruf mit GPS und Sturzsensor

Viele ältere Menschen sind noch aktiv — Einkaufen, Spaziergang, Garten. Ein klassischer Hausnotruf schützt aber nur in den eigenen vier Wänden. Ein mobiler Hausnotruf geht überall mit. Und mit Pflegegrad bekommen Sie ihn kostenfrei — statt ein teures Gerät zu kaufen.

Wer braucht einen mobilen Hausnotruf?

Ein mobiler Hausnotruf lohnt sich, wenn Sie oder Ihr Angehöriger:

  • noch regelmäßig allein unterwegs ist (Einkauf, Arzt, Spaziergang),
  • ein erhöhtes Risiko für Stürze oder Kreislaufprobleme hat,
  • sich auch außer Haus sicher fühlen möchte.

Der klassische stationäre Hausnotruf funktioniert nur in Reichweite der Basisstation. Der mobile schützt Sie überall — im Bus, im Wald, beim Enkelbesuch.

Wie funktioniert das mobile Gerät (Abby)?

Das mobile careium-Gerät Abby ist klein, leicht und wird als Anhänger oder am Handgelenk getragen. Seine Kernfunktionen:

  • Notruf per Knopfdruck — direkt zur 24/7-Notrufzentrale, mit Freisprechen über das Gerät.
  • Automatische Sturzerkennung — löst auch aus, wenn Sie den Knopf nicht mehr selbst drücken können.
  • GPS-Ortung — im Notfall wird Ihr Standort an die Zentrale übermittelt.
  • Mobilfunk mit eigener SIM — funktioniert ohne Festnetz und ohne WLAN.
  • Wasserfest — auch unter der Dusche tragbar, wo besonders viele Stürze passieren.

Was kostet der mobile Hausnotruf?

Mit anerkanntem Pflegegrad (schon Pflegegrad 1 genügt) übernimmt die Pflegekasse die monatlichen Kosten nach § 40 SGB XI. Für Sie: 0 € im Monat, monatlich kündbar — kein langfristiges Abo, keine versteckten Gebühren. Für die mobile Variante fällt einmalig eine private Einrichtungsgebühr von 49,90 € an; die laufende Nutzung bleibt kostenfrei.

Statt teurem Kauf: Im Handel kosten mobile Notrufgeräte oft mehrere Hundert Euro plus monatliche Servicegebühr. Über die Pflegekasse bekommen Sie ein professionelles Gerät samt 24/7-Notrufzentrale — mit Pflegegrad zu 0 €.

Mobil oder stationär — was passt?

Abby (mobil)Eliza (stationär)
SchutzÜberall (per Mobilfunk + GPS)Zuhause (Basisstation)
SturzsensorJa
Für wen?Aktive, mobile MenschenWer überwiegend zuhause ist

Wer noch viel unterwegs ist, fährt mit dem mobilen Gerät besser. Wer die Sicherheit vor allem zuhause braucht, für den reicht die stationäre Variante — beide sind mit Pflegegrad kostenfrei.

→ Hausnotruf jetzt kostenfrei beantragen

So kommen Sie an das Gerät

Der Antrag läuft digital mit Online-Unterschrift — in wenigen Minuten. Wir reichen ihn bei Ihrer Pflegekasse ein; nach der Genehmigung kommt das Gerät zu Ihnen und ist ausgepackt sofort einsatzbereit. Eine telefonische Inbetriebnahme ist nicht nötig.

Häufige Fragen

Ein mobiler Hausnotruf ist ein kleines Gerät (z. B. als Anhänger oder am Handgelenk), das per Mobilfunk überall funktioniert — nicht nur zuhause. Auf Knopfdruck verbindet es Sie mit einer 24/7-Notrufzentrale, und dank GPS kann Ihr Standort im Notfall geortet werden.
Mit anerkanntem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die monatlichen Kosten — Sie zahlen 0 € im Monat. Für die mobile Variante (careium Abby) fällt einmalig eine private Einrichtungsgebühr von 49,90 € an; die laufende Nutzung bleibt kostenfrei.
Ja. Das Gerät hat eine eigene SIM-Karte und arbeitet über das Mobilfunknetz (2G/3G/4G). Sie brauchen weder einen Telefonanschluss noch WLAN — es ist sofort einsatzbereit.
Ja. Das careium-Gerät Abby erkennt Stürze automatisch und löst auch dann einen Notruf aus, wenn Sie den Knopf nicht mehr selbst drücken können. Zusätzlich ist es wasserfest und kann unter der Dusche getragen werden.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Beratung. Konkrete Fragen zu Ihrer Pflegesituation beantworten wir gerne kostenfrei am Telefon unter 0151 4000 2465.